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Das Deichblick Team setzt seit nunmehr 10 Jahren auf eine frische Küche. Wir kochen nach alten und neuen Rezepten, von Omas Kochbuch bis hin zu Rezeptvorlagen, welche wir als Inhaber in den verschiedensten Ländern der Welt kennen gelernt haben.

Grundsatz ist immer — frische Ware und einzelne Zutaten. Verzicht auf Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker. Unsere Saucen und Suppen sind grundsätzlich  frei von Glutenhaltigen Weizensorten oder industriellen Bindemitteln, wir setzen auf die gute alte Kartoffel. 

So verarbeiten wir Fleischgerichte hauptsächlich in Niedertemperatur Garprozessen und setzen auf hauseigene Marinaden und selbst gemörserte Gewürzmischungen.

Trotzdem der Lebensmitteleinkauf zum Teil starken Schwankungen unterliegt, haben wir uns entschieden unser Konzept der «Buffetpakete» weiterzuführen, da Sie als Gast, sich so einen umfangreichen ersten Überblick verschaffen können und die Planung Ihrer Feierlichkeit mit Zahlen hinterlegen können.

Alle Ihre Fragen und Wünsche die sich aus unseren direkt buchbaren Angeboten ergeben, kann man im direkten Gespräch individuell ausbauen und gestalten.

Hier die aktuellen Themen aus Oktober 2017, jeder kennt Sie selbst, diese Preise machen auch vor Lebensmittelbetrieben keinen halt:

 

 

Butter-Preise explodieren

Warum ist Butter eigentlich so teuer geworden?

Aktualisiert: 20.09.17 12:07

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Ein Stück Butter kostet bei Aldi fast zwei Euro.

© Pixabay

Lassen Verbraucher sich die Butter vom Brot nehmen? Das Streichfett kostet aktuell so viel wie nie zuvor. Doch woran liegt das überhaupt?

Beim Blick ins Kühlregal steigen Butterliebhabern derzeit heiße Tränen in die Augen. Die Butterpreise sind so hoch wie nie und auch andere Milchprodukte befinden sich in einer Preisspirale.

Warum ist das goldene Fett derzeit fast so teuer wie echtes Gold? Wir erklären Ihnen die Gründe.

Was kostet Butter im Supermarkt?

Butter ist mittlerweile etwa 60 Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Verbraucher müssen je nach Anbieter und Supermarkt zwischen 1,99 und 2,99 Euro für 250g echte Butter bezahlen. Das ist eine echte Investition.

Was kostet Butter bei Aldi?

Selbst Butter aus dem Discounter ist mittlerweile richtig teuer: 250 Gramm Deutsche Markenbutter kosten bei Aldi mittlerweile 1,99 Euro. Bio-Butter kostet bei gleicher Menge 2,19 Euro. Das ist der höchste Preis seit Einführung des Euros. Im April 2017 bekamen Kunden die Butter noch für 1,19 Euro, Anfang Juli wanderten bereits 1,79 Euro in die Kasse des Discounter.

Und warum ist Butter so teuer?

Im August lagen die durchschnittlichen Preise für Lebensmittel 3 Prozent über dem August des Vorjahres. Besonders die Preise von Butter und Molkereiprodukten haben sich hier als treibende Kraft erwiesen. Aber warum sind hier die Preise so explodiert:

  • Weniger Produktion
    2015 ließ die EU die feste Quote für die Milchproduktion fallen. In einigen Ländern wurde die Produktion daraufhin hochgefahren, Milch "überschwemmte" den Markt, während die internationale Nachfrage laut Björn Börgermann vom Milchindustrieverband (MIV) sehr niedrig war. Das Ergebnis: Der Milchpreis fiel, bis im Frühjahr 2016 ein Stück Butter nur noch 70 Cent kostete. Viele Bauern gaben die Produktion auf. Diese Lieferanten fehlen nun.
  • Weniger Milchfett 
    Die niedrigen Preise für Milch hatten auch Auswirkungen auf das Futter der Kühe. Um den wegfallenden Verdienst zu kompensieren wurde an der Qualität des Futters gespart. 
    Das Ergebnis:Die Kühe bildeten weniger Milchfett, deshalb konnte wiederum weniger Butter produziert werden.
    • extremes Wetter 
      Der Klimawandel macht sich auch beim Milchpreis bemerkbar. Starke Hitzeperioden z.B. in Australien führten dazu, dass die Kühe dort weniger Milch produzierten. Wenig Niederschlag ließ die Ernten schlecht ausfallen, was es den Bauern wiederum erschwerte, die Tiere zu ernähren. 
      Das Ergebnis: Das Milchangebot verknappt sich weiter.
  • Die Butterlager sind leer 
    Sinkende Produktion und steigende Nachfrage haben die Lager in Rekordzeit geleert. Die Milchbauern können nicht von heute auf morgen die Produktion steigern. Aufgrund der geringen Nachfragen wurden die Viehbestände verringert und junge Kühe müssen nun erstmal heranwachsen. 
    Das Ergebnis: Die Lager bleiben noch eine Weile leer.

Am Ende zählt nur eins: Wenn die Nachfrage groß ist und das Angebot klein, dann ist der Preis hoch.

Fett oder Margarine: Welches Fett ist zum Kochen und Backen besser geeignet?

Wird Verbrauchern die Butter vom Brot genommen?

Wenn man "sich nicht die Butter vom Brot nehmen" lassen soll, dann soll man sich nichts gefallen lassen. Die Butterverteuerung ist allerdings keine künstliche Verknappung, die Milchbauern mit Rachegelüsten aus der Kanne gezaubert haben, sondern bittere Realität.

Ein Bundesbürger isst laut dem MIV etwa sechs Kilogramm Butter im Jahr. Beim jetzigen Preis zahlt der Deutsche im Schnitt also rund 48 Euro im Jahr für die geliebte Butter auf dem Brot. Aber nicht nur in Deutschland steigen die Preise für Butter. Die Butterverteuerung ist ein internationales Phänomen: Im Juni erreichte der von der UN Food and Agricultural Organization (FAO) beobachtete Butterpreis weltweit ein Allzeithoch, berichtet die "Financial Times".

Deshalb steigen nun in Frankreich die Preise für Croissants und in England könnte laut des dänisch-schwedischen Molkereikonzerns Arla die Butter für die Weihnachtsplätzchen knapp werden.

Quelle:

Aus <https://www.tz.de/muenchen/gastronomie/butter-preise-warum-butter-eigentlich-teuer-geworden-8676385.html

 

Statistisches Bundesamt:Butter so teuer wie noch nie

Milchprodukte kosten viel mehr als noch 2016. Die Preise könnten allerdings bald fallen und eine Milchkrise auslösen, warnt der Bauernverband.

16. Oktober 2017, 12:51 UhrQuelle: ZEIT ONLINE, AFP, dpa, ttw229 Kommentare

 

Steigen und steigen: die Butterpreise. © Patrick Pleul/dpa

Für ein Stück Butter aus dem Supermarkt müssen Verbraucher im Schnitt 70 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr. Seit Anfang September kletterte der Preis für ein 250-Gramm-Stück im Supermarktregal auf ein Rekordhoch von 1,99 Euro, meldet das Statistische Bundesamt. Sahne, Milch und Quark kosten jeweils etwa 30 Prozent mehr, auch Käse und Joghurt sind deutlich teurer als noch im Vorjahr. Die Preissteigerung geht offenbar von den Bauern aus, die die Verteuerungen an den Großhandel und letztendlich die Endverbraucher weitergegeben.

Laut dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter könnten die Preise allerdings bald wieder fallen: Gerade laufen die Verhandlungen über neue Halbjahres-Lieferverträge zwischen den Molkereien und Lebensmittelhändlern. Die Milchmenge sei deutlich gestiegen, das drücke erfahrungsgemäß die Preise, sagte Verbandssprecher Hans Foldenauer der Nachrichtenagentur dpa.

Im Moment bekämen die Bauern von den Molkereien durchschnittlich 38 Cent je Liter Rohmilch. In den vergangenen Monaten seien es 35 Cent je Liter gewesen. "Damit konnte man wieder die Rechnungen bezahlen und die eine oder andere aufgeschobene Reparatur. Aber an eine Rückführung der Kredite ist überhaupt nicht zu denken." Damit steuere die Branche "auf die nächste Milchmarktkrise zu", sagte Foldenauer. Im September hatte der Verband ein Preisniveau von etwa 40 Cent gefordert.

 

Aus <http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-10/statistisches-bundesamt-butter-milchprodukte-preise-anstieg


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